“Select an effect” wird man aufgefordert bzw. wird vorgeschlagen, besucht man die Webseite PhotoFunia. Dann wählt man also neugierig und dann darf man seine Festplatte durchsuchen. Nun mal langsam: Bei den dargestellten Effekten, die man sich aussuchen (select) darf, sieht man immer wieder dasselbe Gesicht einer Frau. Das soll ersetzt werden durch beispielsweise das eigene Gesicht. Man kann natürlich auch jedes andere Fresse Gesicht verwenden. Wichtig: Gesicht muss gut erkennbar sein und das Bild darf nicht mehr als 8 MB groß sein. Und, falls niemand das hochgeladene Bild im Netz wiederfinden soll, muss vor „Do not publish the photo in Faces section of the website“ (mein Foto soll nicht unter dem Menüpunkt „Gesichter“ gezeigt werden) ein Haken hin!
Ich habe es mal vor-probiert und Bürgermeister Blaschke und Bürgervorsteher Köhnke (Itzehoe) in Briefmarke quetschen lassen. Vergrößerung siehe hier in 700 x 487 px. Blaschke als Weihnachtsmann kommt dagegen weniger gut. Ich tanze dafür – mit neuer Frisur – ganz passabel – guckmal (>o,5 MB!).
“Android (von gr. ἀνήρ – aner = „Mann“ und εἶδος – eidos = „Aussehen“ → „menschenförmig“) ist die Bezeichnung für einen Roboter, der einem Menschen täuschend ähnlich sieht…” ( Wikipedia). Und links sieht man ein Bild aus einer Polaroid Sofortbildkamera (Fälchung!). Und wenn man drauf klickt landet man auf der Webseite Poladroid. Bitte buchstabieren! Poladroid – genau: Ein Poladroid ist einem Polaroid täuschend ähnlich. Poladroid lädt zum kostenfreien Download ein, wenn man aus ganz normalen Digitalfotos “Polaroids” machen will. (Achtung: Es gibt Versionen für MAC und Windows!)Nun, warum das Ganze aber ? Das weiß man nicht, aber nennen wir es mal “nur so zum Spaß”!
Polaroids waren ja nie so richtig gelungene Bilder, obwohl grade das Leute gereizt hat, aus den Sofortbildern ein kleines, individuelles Kunstwerk zu fertigen. Man hat nicht die ganze Zeit der notwendigen Belichtungsdauer abgewartet oder beispielsweise auf dem Polaroid rumgekritzelt. Viele solcher Klein-Kunstwerke kann man bei FlickR (”be Polaroid!”) schauen!
Jetzt darf man all das seinen Digitalbildern antun! (weiterlesen…)
Zugegeben, bis heute habe ich den Begriff Tilt-und-Shift nie gehört, was dahinter steckt ist aber interessant. Etwas für Fotoprofis, von dem aber auch Hobbyfotografen wissen sollten. Ein Tilt & Shift-Objektiv (auch TS-Objektiv, T&S-Objektiv) ist ein Spezialobjektiv für die Fotografie oder Projektion, welches das Verschieben (engl.: Shift) und das Verschwenken (engl.: Tilt) des Linsensystems gegenüber der Filmebene ermöglicht. So Wikipedia - das alles prima erklärt und u.a. auch ausführt: “Diese Aufnahmetechniken stammen aus dem Bereich der Großformat- bzw. Fachkameras, bei denen die Verstellbarkeit zumindest der Frontstandarte üblich ist. Bei Kleinbild- und Mittelformat-Fotografie sind auf Grund der dort üblichen festen Gehäuse spezielle Objektive oder spezielle Adapter notwendig.”
Also mal im Hinterkopf behalten, dass es sowas gibt. Denn, was dabei rauskommt, lässt den Betrachter eher an irgendwelche PC – manipulierten Bilder denken oder an künstliche Objekte, obwohl reale dargestellt sind. Um zu verstehen, was bei oder mit Tilt & Shift rauskommt, bitte mal die Grafik anklicken. Dann (weiterlesen…)
Was für ein Spaß! Sucht man ein olles oder neues Foto von sich und geht dann zu PHOTO505 damit. Dort sucht man sich dann aus, ob man lieber auf eine Illustrierte wie “RollingStone” rauf will oder besser auf einen geilen Body. Spielkarte wäre auch nicht verkehrt – oder oder oder. Jeden Tag soll es bei PHOTO505 ein neues “Bildmodell” geben.
Kann man natürlich auch unübliche Geschenke draus machen, einen guten Drucker vorrausgesetzt.
Angeben wird man heute mit sowas sicher nicht mehr können – glaubt einem eh niemand, dass man mit seiner Durchschnitts-Visage und ohne Castingshow irgendwo veröffentlicht wird. Aber – ich wiederhole – was für ein Spaß!
Wer mag, kann sein Produkt ja zur Veröffentlichung an PMIX senden. Denn man kann die URL der Seite mit dem fertigen Spaßbild speichern, versenden etc. Das nicht vergessen, bevor man die Seite schließt!
Im April habe ich mir – wie hier schön öfter angemerkt – eine neue Kamera gegönnt. Eine, auf die ich schon lange hoffte: Die Panasonic Lumix TZ7. Denn sie ist die erste Kamera, die sowohl hervorragende Fotos mit bis zu 17 fachen optischen Zoom (man muss sie dann auf “niedrigere” Qualität mit 5 Mio. Auflösung stellen – bei voller Qualität sind es 10 Mio.) mit zweifachem Verwacklungsschutz bietet und zudem HD-Videos (1080 x 720 Px.) möglich macht! Für alle Nutzer der TZ7 und jene, die es werden wollen und die u.a. nach einem Video-Bearbeitungsprogramm suchen, ist dieser Text gedacht.
Einen Erfahrungsbericht / Test biete ich nicht. Nur soviel: Wer stets eine Kamera dabei haben mag, die ihn von Größe und Gewicht nicht belastet und die genannten Features haben soll, wird mit der TZ7 100% ig glücklich. Für jene, die Wert legen auf brilliante Bilder ebenfalls. Es gibt nichts zu meckern. Einfach zu handhaben, gute Akkulaufzeit, tolles Bild auch auf einem 40 Zoll LCD und und und. Erst einmal nun die Werbung, danach ein paar Tipps ….
Eigentlich gibt es keinen Grund, aus einem neuen Bild ein altes zu machen. Aber interessant ist es schon! Und da ich eine entsprechende Seite im Netz fand, die diesen Alterungsprozesss mit zwei Klicks erledigt, zeige ich Euch mal anhand eines Fotos des Media-Marktes von vor zwei Jahren, wie das aussieht. Erst einmal das Originalfoto von Heinz Matschall schauen (für das Alt-Foto habe ich das beschnitten!) und dann auf das schw./weiß Foto links klicken (Zoom 800×553). Selber probieren könnt Ihr das auf http://labs.wanokoto.jp/olds. Die Seite kommt aus Japan, deswegen die “komischen” Zeichen. Mit “Durchsuchen” ein Foto vom PC wählen, danach aufs blaue Feld darunter klicken. Fertig! Nochmals aufs Alt-Foto geklickt, seht Ihr das Zoombild! Viel Spaß!
Foto-Chaos auf der Festplatte? Kein Geld für ein Bildbarbeitungsprogramm? Keine Lust oder Zeit, im Internet nach Abhilfe schaffender Software zu suchen? Dann schaut einfach einen Beitrag (Grafik anklicken), den ich von Jörg Schieb gefunden habe. Nicht nur Picasa 3, auch andere kostenlose Programme werden vorgestellt.
Wer mit der Ordnung seiner Sammlung ohne Picasa klarkommt und nur ein Programm zum hervorragenden Anschauen und für einfache Arbeiten am Foto benötigt , dem empfehle ich IRFANVIEW. Ausschließlich dieses Programm habe ich bislang für die Bearbeitung aller rund 3000 Fotos auf PMIX, IZIZ etc. verwendet!
Eine Seite zum Stöbern in … alten Zeiten … bzw. Fotos. Lange Rede muss nicht sein – einfach unten anklicken und ab + hinein in die Vergangenheit von vor 1950. Mitmachen ist auf Shorpie erwünscht! www.shorpy.com
Beim Net-Stöbern gelangte ich zu einer exquisiten Fotoseite: Allererste Sahne die Bilder dort. Sinneraubend, könnte man beinahe sagen. Hervorragende Qualität. Schaut unbedingt rein – es lohnt! www.outdoor-photos.com
Gewöhnlich investiert man Geld fürs tägliche Wohl und in die Zukunft .. wie man so sagt. Geht es aber auch umgekehrt – mal abgesehen von der Tilgung von Schulden? Ja. Und das ist Vergangenheit pur. Man nehme einen Packen alter Foto-Negative – in meinem Fall waren es APS – Hülsen (oder wie man das nennt/nannte). 13 mal ca. 20 Bilder. Machte 90 Euro fürs Gestern.
Damit ist eine Lücke zwischen den ganz alten Fotos – säuberlich in Alben sortiert – und dem Digitalzeitalter geschlossen. Aber plötzlich – die CD im PC, die Bilder auf dem Monitor – schnürt es sanft die Kehle zu. Dein lieber Hund von damals, Du ohne Falten und mit mehr Kopfhaar, das Auto, in dem Du viel erlebt hast, die gute analoge HiFi-Anlage und und und. Alles ist geballt vor Deinem Auge. Manchmal schwer zu verkraften. Dennoch, das gehört zum Leben. Und je länger das eben dauert, desto mehr Erinnerungen sind da. Und irgendwie kann man froh sein, dass man es bis hier geschafft hat …
Jeden 1. Donnerstag im Monat strahlt N3 in Zusammenarbeit mit der Zeitschrift “mare” die gleichnamige Reportage im TV aus.
In der Sendung v. 05.01.06 faszinierte mich ein Bericht über den Bordfotografen Richard Fleischhut.
Fleischhut war ein bemerkenswerter Fotograf mit einer interessanten Lebensgeschichte.
Leider ist er nahezu unbekannt und quasi in der Geschichte der Fotografie irgendwo untergegangen bzw. vergessen.
Um diesen Namen festzuhalten und ihn anderen Interessierten nahezubringen, fasse ich nachstehend die webmäßig zur Verfügung stehenden Informationen zur Person und zum Leben Fleischhuts zusammen!