Wow – von nix auf Platz 1 in die Single-Charts ist Robbie Williams mit “Bodies” eingestiegen! Wird sicher schon auf allen tollen Radiosendern gedudelt, die nichts anderes als Hits und Stars im Programm haben – können wir uns den Platz fürs Video also sparen. Lady Gaga verzog sich wegen Robbie auf Platz 2 und trällert dort “Paparazzi”. “Sexy Bitch” mit David Guetta feat. Akon liegt auf Rang 3. Gibt es eigentlich noch Titel ohne Akon – der geht mir auf die Nerven mit seiner “Stimme” …
Die in der letzten Übersicht vorgestellte Marit Larsen ist mit “If A Song Could Get Me You” nun auf der Vier. Auf #5 hämmert Rammstein “Pussy”. Das Video ist wohl zu obszön, so wird es z.B. bei YouTube nur in zensierter Version angeboten. Näheres siehe (!!) hier! Eine unzensierte Version findet man derzeit nicht im Netz!
Irgenwas Interessantes, Neues, finde ich nicht in den Top 30 der Single oder LP-Charts. Also werfen wir einen Blick in die “Newcommer Charts“. Auf #4 liegt da eine Dame namens Agnes. Da schauen wir jetzt mal “Release me”!
Es gibt eine neue Internetseite zum Musikhören bzw. -sehen. TubeRadio heißt sie und will Usern “größte Online-Musiksammlung der Welt” erschließen. YouTube etabliert sich zunehmend als beliebte Anlaufstelle für Musikliebhaber. Um das enorme Potenzial des musikalischen Fundus des Portals für die Nutzer besser erschließbar zu machen, hat TubeRadio nun einen kostenlosen Web-basierten Dienst ins Leben gerufen, der in seiner Funktionalität herkömmlichen Musikplayern um nichts nachstehen soll. “TubeRadio ist eine Internetapplikation, die aussieht und sich anfühlt wie ein normaler Musikplayer und es Usern erlaubt, schnell und einfach Musik zu finden, zu hören und Playlists der persönlichen Lieblingsstücke zu erstellen”, heißt es auf der Homepage. (weiterlesen…)
sevenload startet mit angeblich über 8500 Musikvideos sein neues Musikportal. Ab sofort stehen unter http://de.sevenload.com/musictv Musikvideos zu aktuellen Hits von Sony und Universal bereit. Die einzelnen Musikvideos sind in zehn Genres unterteilt. sevenload Music TV soll regelmäßig um neue Musikinhalte erweitert und in den kommenden Wochen kontinuierlich ausgebaut werden. So jedenfalls die vollmundigen Versprechungen von sevenload …
Ein erster PMIX-Test der Beta-Version verlief eher ernüchternd. Es stellt sich die Frage, wo denn die über 8000 Titel versteckt und wählbar sein sollen. Z.B. in den Bereichen Reggae oder Jazz findet man nur eine Miniauswahl und sieht nichts, wo man zu mehr “Stoff” gelangt. Aber einen Einblick sollte jeder selbst vornehmen – kostet ja nichts.
Jungle Drum von / mit Emiliana Torrini ist immer noch ziemlich weit oben, nämlich auf Rang 5. Die Blackeyed Peas belegen Rang 6, Cassandra Steen die 3. David Guetta ft. Kelly Rowland mit When Love takes over hat inzwischen Platz 2 erlangt. Soweit zu den bei der letzten Charteinsicht Genannten.
Eine Newcomerin ist Marit Larsen – mit “If A Song Could Get Me You” belegt sie Platz 1. Weil sie ganz süß ausschaut, hier das Video:
Schon etwas länger her, dass hier der Blick in die Charts getan wurde. Nun ist er überfällig – was läuft denn so?
Ein Schnellblick in die Top 10 verrät mir, dass zumindest einer meiner Lieblingstitel dort vertreten ist. Und so beginne ich mit der Erwähnung des 8. Platzes. Der geht an die Black Eyed Peas mit ihrem sonderbaren Boom Boom Pow. Wie immer lecker, lecker die Frontfrau Stacy „Fergie“ Ferguson . Mal schauen …
Und nun mal nach oben geschaut: Jungle Drum von / mit Emiliana Torrini hat Platz 1 belegt. Was ist das? Interessante Musik und dennoch sehr gefällig ist das.
Und auch Rang #2 wird von einer Frau belegt. Cassandra Steen (feat. Adel Tawil) mit Stadt.(weiterlesen…)
An Platz 1 trällert immer noch die Gaga Lady. Aber an Platz 5 frisch eingestiegen ist Flo Rida feat. Kesha mit dem Titel Right Round, der gute Chancen auf den Platz der Lady hat. Der Artist wird den meisten Lesern/innen unbekannt sein, aber der Titel??? Hat man schon mal irgendwie gehört – checkt das mal, die Lösung folgt!
Link:
“Right Round” klingt wie Dead or Alive mit You Spin Me Round, was im Dezember 1984 die Charts eroberte – mal reinhören / -schauen? Bitteschön:
Amazon gibt den Start seines neuen MP3 Download-Services bekannt. Amazon MP3 bietet ab sofort Millionen von MP3-Titeln und Alben im MP3-Format, das auf jedem Musik-Programm und auf jedem MP3-Player (z.B. Winamp, aber auch auf dem Apple iPod) abgespielt werden kann. In Titel kann jeweils 30 Sekunden reingehört werden. Will man kaufen, geht das so einfach, wie schon lange bei Amazon gewohnt. Die MP3-Dateien sind frei von digitalem Rechte-Management (DRM); Du kannst diese Dateien auf CD brennen, auf jedem Deiner Computer abspielen und sie auf alle Deine Abspielgeräte überspielen. Die MP3-Titel sind mit 256 kbps kodiert. Das bedeutet hochwertige Audio-Qualität bei vernünftiger Dateigröße. Weitere Infos: Hier klicken. Über den Banner oben geht’s zum Stöbern (wird der Einkaufsvorgang über den Banner eingeleitet, geht ohne Mehrkosten etwas in die PMIX “Portokasse” (s.a.: www.pmix.de/?p=532#more-532)
Seit dem letzten Blick in die Charts sind drei Wochen vergangen. Und: Ein Blick in die Single-Charts lohnt nicht recht! #1 ist eine Lady Gaga mit “poker face” (-> YouTube). Der Titel ist billig und nervt anspruchsvollere Hörer/innen binnen 20 Sekunden – es sei denn, man ist in derber Partylaune und hört’s über eine gute Anlage. Beim Videoschauen könnten vielleicht noch die prallen Oberschenkel locken, sofern man den Kopfbereich abdeckt. Auf #2 trällern Silbermond ”irgendwas bleibt” (-> YouTube) – ein langweiliges Jammerlied billig visualisiert. #6 und Neuanstieg … das ist Jeanette. Biedermann steht da nicht, ist’s aber. Lächerliches Lalala, doofes Video (-> YouTube). Als weitere Neueinsteigerin und auf #7 singt Kelly Clarkson “My Life Would Suck Without You” (-> YouTube) – na ja.
Meine – bislang ungenannten – Empfehlungen zum Reinhören: #27 Amy Macdonald mit “this is the life” (-> YouTube) oder #28 Duffy mit “rain on your parade” (-> YouTube). Der Titel befindet sich auch auf Duffy’s LP “Rockferry”, die #11 belegt und kaufwert ist.
So – weil die Zeiten so ernst sind schauen wir ausnahmsweise mal in die Comedy-Charts! Rang 1 für “100 Jahre Heinz Erhard – das Beste”. Heinz Erhardwar einer der wenigen TV-Helden meiner Kindheit, die mich schmunzeln ließen. Und ich finde, er ist und bleibt ein Evergreen. Daher Vorhang auf für runde neun Minuten Heinzilein!
Für’s Wissen-was-läuft gibt’s hier wieder einen Blick in die Charts (Stand: 20.02.09 – s.a. “top 10″ Link unter “Musik Wissen“!).
Bei den Singles gibt es nichts Bemerkenswertes. Werfen wir also heute mal einen Blick in die Album-Charts: Von 2 auf 1 finden wir Peter Fox (Leadsänger von Seeed), den haushohen Sieger beim Bundesvision Songcontest 2009 mit dem Album Stadtaffe. (Auf diese tolle Musik wies ich schon mal hin -> anschauen!
Auf Rang 3 etwas Ungewöhnliches: Adoro mit “Adoro”. Oder “Klassik meets deutsche Popsongs“ Irgendwie, irgendwo, irgendwann” wird genauso zersungen, wie 10 weitere Deutsch-Hits … Rang 7 ist ein Neueisteiger. “Be Four” sind das mit … egal – simpel blöder Weichspüler-Dance-Pop-Mist. Und der Mundharmonika Trällerer Hirte stieg von 18 auf 10. Na ja, Hauptsache er muss nicht mehr zur Arbeitsagentur. Die Popstars Gewinnerinnen 2008 “Queensberry” singen nur noch auf Rang 47 (mal reinören in die erste Single – hier!). Interessant auch die Musicload R&B-Charts: Viermal sehen wir da Rihanna, zweimal Cassandra Steen. Steen hat beim Bundesvision Songcontest Platz 4 belegt.
JAMENDO bietet derzeit über 15000 Titel sortiert nach Künstlern, Genres (Tags!), Alben. Die kann man hören und auch runterladen. Legal, kostenlos und ohne Limit!
Mach die Ohren auf (Jamendo-Slogan) – und mit den Augen kannst Du alles Weitere auf der Webseite lesen.
(Der Link führt zur Seite mit der Auflistung nach TAGS (also Genres in diesem Fall).
Wie angedroht (fürs Update, was musikalisch aktuell ist) gibt’s hier einen Blick in die Charts (Stand: 06.02.09 – s.a. “top 10″ Link unter “Musik Wissen“!).
Auf 1 der Singlecharts wie Vorwoche: James Morrison feat. Nelly Furtado mit “Broken Strings”. Rang 2 für Mando Diao mit Dance With Somebody, Katy Perry (hier) bleibt auf 3.
Viel Langweiliges tummelt sich in den Charts und gar Grausames von den Dschungel”stars”.
Ein Lichtblick findet sich auf Platz 7: Rihanna ft. Justin TImberlake mit “Rehab” (3. Woche in den Charts). Wer mal schauen + hören mag klicke auf die Grafik für das Video in wesentlich besserer Qualität, als bei YouTube zu finden (10 – 20 Sek. Werbung sind aber zu ertragen).