Musik ohne die korrekten Geräte - nein danke. Es sollte schon gut klingen. Im Netz gibt es einige Seiten, die sich mit diesem Thema befassen. Hier eine kleine Auswahl!
Wer Musik hören mag, sollte das mittels solider Hardware, also echter Hifi -Technik, machen. Alles andere ist “halber Kram”. Tipps und Erfahrungen tauschen lassen sich bei “hifi-forum.de“
Andree Reichelt ist Musik und HiFi – Liebhaber und hat einem dem Hobby angemessene Seite gestaltet mit vielen Tipps und auch einer sehr guten Linksammlung. Hier zu stöbern kann also durchaus schlauer machen, weiterhelfen oder Zugang zu einem neuen Hobby verschaffen -> HiFi-Privat.de
Man muss sich schon ein wenig informieren, um zu wissen, was man zum Ziel seiner Technik – Träume auserwählt. Einige Hifi-Zeitschriften bietet Infos auf eigenen Homepages: Audio – stereoplay – Stereo – HiFi-Test (etc.)

(Überarbeitete Version vom 19.08.09)
Du hörst Musik bevorzugt über den PC? Oder bist gar so luxuriös ausgestattet, dass Du den Ton vom PC zur HiFi-Anlage überträgst und dort einen separaten oder den PC-Monitor nutzt? Dann sage ich Dir, wie die perfekte Darstellung beim Abspielen Deiner Dateien aussehen könnte! Nämlich: Große Programmoberfläche, gute Lesbarkeit laufender Titel oder Sender auch aus rund 1 Meter Entfernung!
Dafür brauchst Du Winamp, die #1 der MP3-Player. Wer’s noch nicht hat, dem sei gesagt, daß Winamp leicht zu bedienen ist und zuverlässig ist – die besten Vorraussetzungen für wenig Nervereien.
D O W N L O A D
So bekommst Du Winamp: Bei einer Suchmaschine “WINAMP DEUTSCH” eingeben und z.B. von: http://de.winamp.com/ runterladen.
Als Version wählt man “Vollversion” (kostenlos). Nach Download folgt die Installation. Bei Auswahl der Komponenten empfehle ich “benutzerdefiniert” zu wählen (ist vorgegeben) und “Agent” abzuwählen. Alles andere angekreuzt lassen.Dann folgt die Tafel “Holen Sie das Beste aus Winamp raus” – hier alles abwählen! (weiterlesen…)
Immer wieder gibt es bei Discountern oder Baumärkten Türstopper im Angebot – das Stück unter 3 Euro. Sie entkoppeln die Box vom Untergrund (Regal, Fußboden) und sorgen auf unerklärliche Weise nicht nur dadurch für besseren Klang. Und es sieht gut aus!
Ich habe das mehrfach getestet. Nicht als Stopper, sondern als ideale Lautsprecherfüße! Man sollte aber nicht zu hohe Teile nehmen – 3,5 – 5 cm sind ideal. Bei längsliegenden Boxen genügen drei, sonst sind eher vier “Stopper” zu empfehlen. Zweckentfremdet man Türstopper, so müssen es solche sein, die ein wenig spitz zulaufend sind an der Oberseite, um die Auflagefläche der Box klein zu halten. Durch diese (und andere, von Fachleuten z.B. werden Tennisbälle vorgeschlagen) Lautsprecherfüße dröhnt der Boden nicht vom Bass (Entkopplung) und Regale, auf denen die Box eventuell plaziert ist, schwingen und klingen nicht mit bzw. nicht hörbar. Besserer Sound ist garantiert – kein Scherz! Also ran an die Stopper. und Musik ein bißchen mehr genießen!
Selbst noch nicht probiert .. aber aus seriöser Quelle .. habe ich einen Tipp parat : Kleine Kratzer auf CD oder DVD bereiten modernen Playern aufgrund der ihrer Fehlerkorrek-tur eigentlich keine Probleme. Gibt’s dennoch Aussetzer und Sprünge hilft oft Polieren, da der Schaden meist nur die schützende Kunststoffschicht, nicht aber die Datenschicht betrifft. Zahnpasta auf ein weiches Tuch geben und mit vorsichtigen Kreisbewegungen über die CD reiben! Bereits nach wenigen Bewegungen sind die meisten Kratzer verschwunden. Jetzt nur noch die CD bzw. DVD mit Wasser abspülen und einem fusselfreien Tuch trocken reiben. Aussetzer und Lesefehler sind damit meist passé.

Gehörst auch Du zu den Leuten, die jahrelang mühevoll Musik aufgenommen und auf Cassetten archiviert haben? Oder liegen hunderte Vinyl LPs im Keller oder anderswo? 300 Musikcassetten a 90 Min. z.B. lassen sich als MP3 (192 kbps) auf ca. 10 DVDs unterbringen! Dafür gibt es diverse Programme. Und es gibt eins, das ist kinderleicht zu bedienen! “Polderbits”! (Die Bedienungs – Fläche erkennt man auf der Grafik oben.) Man muss die analoge Quelle nur an den PC anschließen (Soundkarte) und dann Aufnahme drücken. Vor dem Abspeichern wählt man die Qualität (WAV, MP3 + kbps). Mehr muss nicht machen! Der Test des Programmes kostet nichts. (Bei Platten ist natürlich ein Vorverstärker erforderlich). Anschließend kann man es für 30 Euro kaufen. Und bei Nichtgefallen gibt’s das Geld zurück.

Wer Musikliebhaber ist, hat ab und zu Fragen nach Künstlern, Musiktitel etc. Oder er will einfach wissen, was aktuell läuft.
Für diese Fälle ist nachstehende Linksammlung hilfreich!
Die Liste beginnt beim Chart-Check, es folgen Info-Seiten.
Danach gibt es einen Stapel Lexika, platzsparend ebenfalls als Linkversion.
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