PMix hatte jüngst schon einmal über TV – Shows ausserhalb Deutschlands berichtet: Talentshow hier, Talentshow da - dabei ging es um “Das Supertalent” bzw. “America’s got Talent”. Eine weitere klasse Show aus den USA ist “So you think you can dance” – ein deutsches Pendant dazu gibt es leider nicht. Bei uns laufen allenfalls Tanzshows mit Stars der zweiten bis dritten Kategorie und entsprechend mies sind die dann auch. Anders bei SYTYCD, das es auch in Australien und Canada gibt. Das Finale der US-Show Ausgabe “SYTYCD / Season 5” lief im August – ich konnte die Show jüngst schauen. Genial, kann ich nur sagen! Tolle Amateurtänzer vom Casting bis zum Finale, sehr feine Musik, die besten Choreographen und eine wirkliche Fach-Jury. Nun, the winner of season 5 is Jeanine Mason. Und, damit Ihr mal einen Eindruck bekommt, hier ein Tänzchen mit ihr und einem weiteren Top 20 Tänzer aus der Show. Getanzt wird ein Paso Doble: Danach geht’s weiter …
Alle, die einen LCD/Plasma Fernseher und weiteres HD-fähiges Equipment besitzen, sind scharf auf scharfe Bilder, die HDTV liefert. Derzeit wird noch wenig in hochauflösender Qualität gesendet. ARTE HD, Anixe HD und einige SKY Pay-TV Programme sind Vorreiter. Die Privaten Sendergruppen RTL und Prosieben/Sat1 wollen folgen.
Letzteres hört sich gut an, ist es aber nicht. Denn erstens wird das nicht kostenlos sein, zweitens sind vorhandene Empfänger nicht geeignet für HD+ und drittens sind Aufzeichnungen nicht mehr in der Form möglich, wie wir es kennen. Zu HD+ hat der Satellitenbetreiber Astra eine Sonderseite namens www.hd-plus.de/ gestartet. Dort ist werbewirksam erklärt: (weiterlesen…)
Am 16.10. beginnt wieder das Talent-Elend auf RTL, dem Sender, der jede Show zu einem Doofenevent verhaut. 2008 waren ganze Sendungen fast nur mit Talentschrott gefüllt, am Ende hat ein Mundharmonikaspieler gewonnen. Viel anderes Brauchbares war auch nicht.
Ganz anders laufen diese Shows im Ausland ab! Schrott ist da lediglich Beiwerk von wenigen Minuten, nicht der Hauptact wie bei RTL. Ich hatte die Gelegenheit sowohl “America’s got talent” als auch “Britains got talent” schauen zu dürfen und kann das daher guten Gewissens so sagen. Damit Ihr Euch mal einen kleinen Einblick verschaffen könnt, zeige ich Euch mal was aus der jüngsten US-Show.
Mein Favorit kam auf Platz 3, der Mitte September in den USA ausgestrahlten Finalshow – Recycled Percussion nennt sich die Trommlertruppe, die auf alles schlägt, was ihnen in die Finger gerät.
Leider ist es hier kaum möglich, Ausschnitte der US-Show zu bekommen, um legal etwas davon zeigen zu können. Bei YouTube findet (weiterlesen…)
Ein Zirkus (Circus) (lat.: Kreis, Plural: Zirkusse) ist ein Unterhaltungsunternehmen oder eine Gruppe von Artisten, die eine Vorstellung mit verschiedenen artistischen Darbietungen zeigt (s. Wikipedia). Nitro ist die Abkürzung des Sprengstoffes und Medikaments Nitroglyzerin. Beides zusammen ist Nitro Circus. Das läuft bei MTV und erinnert sehr an Jackass. Wer Jackass mochte, der mag auch diesen neuen Zirkus voller Sprengstoff mit manchmal betäubende Wirkung. Durchgeknallte Typen, die halsbrecherische Aktionen, Stunts, Blödsinn am laufenden Band produzieren. Alles andere als intelligent, aber die total andere Art Unterhaltung, die Dich aus dem alltäglichen TV-Allerlei rausholt.
Die Sendetermine etc. findet man nach Klick auf die Grafik. Es gibt allerdings auch einen YouTube-Kanal- da kann man die Verrückten ebenfalls schauen.
Fernsehen + Radiohören kann man bekanntlich über Antenne, Kabel oder Satelliten. Während das Angebot bei terrestrischem Empfang (Antenne) übersichtlich und über Kabel wegen Monopolstellung des Anbieters klar ist, ist die Vielfalt via Satellit riesig. Es gibt nicht nur hunderte Sender, es gibt auch diverse Satelliten.
Wer sucht, der findet. PMIX hat gesucht und hilfreiche Seiten gefunden, die kaum Fragen offenlassen. Dabei beschränkt sich das Link-Angebot nicht nur auf Satellitenempfang, sondern bietet Übersichten generell zu TV-Stationen und auch Radiosendern.
Nachfolgend alle derzeit brauchbaren Seiten / Übersichten. Daneben werden auch Quellen für technische Hilfe mitgeliefert. Viel Spaß!
Wer “Ehrensenf” schon länger kennt, der kennt auch Bauerfeind. Katrin Bauerfeind. Von November 2005 bis Juni 2007 moderierte sie Ehrensenf, das am 2. Juni 2006 mit dem Publikumspreis des Grimme Online Awards ausgezeichnet wurde. Zwischen September 2007 und Januar 2008 moderierte sie “Polylux“. Ich bin – wie viele andere – Fan dieser Frau. Und deshalb versuche ich alles anzuschauen, was die hübsche Katrin so moderiert.
Nun ist sie wieder zu sehen. Jeden ersten Mittwoch im Monat bei 3Sat. Jetzt im März zum zweiten Mal läuft “Bauerfeind” irgendwann so um 21:30 Uhr. Und da mir die erste Sendung schon ausnahmslos gut gefiel, preise ich das Format mal kurz an (s.a. Frankfurter Rundschau). Die FAZ hat das Format zwar für wenig gut befunden (-> Artikel), darf aber wegen der treffenden “Layout – Beschreibung” zitiert werden:
… immerhin hat sich Bauerfeinds Team angestrengt, tatsächlich etwas Neues auf den Bildschirm zu bringen: das erste Magazin mit Computer-Oberfläche, auf der allein Bauerfeind per Mausklick bestimmt, was zu sehen ist, unterschiedliche Videofenster öffnet und dazwischen per „Katrin-Cam“ launig die gezeigten Beiträge kommentiert…
Und allein das ist es schon wert, mal reinzuschauen. Denn dieses grafische Umfeld der Sendung hat man bislang nirgends gesehen. Man hat beinahe das Gefühl im Netz zu surfen, allerdings kann man dabei vollkommen regungslos im Sofa hängen. Ich hoffe, ich habe Euch zum Reinschalten bewegt ….
Schon länger will ich hier über das C’t Magazin im Fernsehen schreiben, denn dieses bislang halbstündige Magazin gehört zu meinen Lieblingssendungen. Es läuft nicht bei einem der im Norden quotenstarken Programme und wird daher sicherlich von den meisten TV-Guckern übersehen. Nun lese ich just bei Kress.de eine Mitteilung (s. unten hervorgehobenen Text!) und nehme die Gelegenheit wahr, um zu schreiben, was ich wollte (Kress-Meldung folgt erst danach). Also …
Das gedruckte “C’t – Magazin für Computertechnik” aus dem Heise Verlag, kennt wohl jede/r PC-Interessierte von der Zeitschriftenauslage bei besser sortierten Händlern. Daneben gibt es aber auch das TV-Magazin. Hier geht es überwiegend auch um alles rund um den PC und dessen Peripherie, also Hard- und Software. Also Monitore, Drucker, Programme, Verträge. Hört sich vielleicht trocken an, ist es aber nicht. Denn Gastgeber ist das weltbeste Moderatoren-Duo. Matthias Münch ist Moderator und behandelt Themen so, dass es auch Nicht-Profis verstehen. Ihm zur Seite steht Georg Schnurer, der Technikprofi. Während also Herr Münch oft so tut, als sei ihm der eine oder andere Sachverhalt zu technisch, erklärt Herr Schnurer mal eben profihaft – bis Herr Münch es versteht. Das ist dann der Moment, wo auch der Durchschnittszuschauer kapiert. Und der Zuschauer ist davon abgesehen auch mal Thema selbst, nämlich dann, wenn er in die Klauen vertragshungriger Unternehmen gerät. Ob Kabel Deutschland, 1&1, Telekom oder oder … irgendwo gibt es immer mal Probleme. Mit Glück wird sich des Themas angenommen und dem Zuschauer – der oftmals sein Pech mit anderen Guckern teilt – geholfen. Mit 30 Minuten ist die Sendung allerdings immer zu schnell vorüber. Man vermisst dann schnell Münch und Schnurer, die man gerne auch mal auf eine Tasse Kaffee einladen würde.
Nun zur Meldung (kress.de), die gleich auch das 30 Minuten Problem behebt:
Ab dem 23. Februar strahlt 3sat “c’t magazin TV” aus. Damit ist die vom hr fernsehen produzierte Computersendung erstmals auch in Österreich und der Schweiz zu sehen. Das Team um die Moderatoren Matthias Münch und Georg Schnurer produziert für 3sat eine 45-minütige XXL-Ausgabe der Sendung. “Die zusätzliche Zeit nutzen wir, um Themen zu vertiefen, aber auch um komplexere Sachverhalte anschaulich zu erklären”, so Schnurer, der auch Chefredakteur der Sendung ist. Die 3sat-Version des “c’t magazins” sei damit etwas “technischer” als die in den anderen Sendern ausgestrahlte 30-Minuten-Version. Diese geht jeden Samstag um 12:30 Uhr im hr fernsehen auf Sendung. Anschließend folgen Wiederholungen bei RBB und Eins Plus.
Schnell also Sendetermine notieren – die findet man ganz genau auf der Webseite der Sendung unter Vorschau. Dann von Münch und Schnurer via Fernseher besuchen lassen, die Zwei zu schätzen lernen, sich unterhalten lassen und schlauer dabei werden. Wohl bekommt’s!
”The Next Uri Geller” gab’s 2008 zum ersten Mal im deutschen TV und seit ein paar Wochen wird bereits der zweite Nachfolger bei Pro7 (DIE, 20:15) gesucht. Mentalisten nennen sich jene, die in Wahrheit bessere oder schlechtere Zauberkünstler sind. Denn das kann mit Hilfe des Internets entlarvt werden. Und wenn man das weiß, dann bringt das Anschauen der nächsten Show richtig Laune. Beobachten und drauf kommen: Wie trickst der Typ oder die Regie uns jetzt wieder aus?
Ich sage es schon mal vorweg: Man kommt einfach meist nicht alleine auf die Lösung. Ich jedenfalls nicht. Da ich lieber aufzeichne, als mir die Show und Werbung in Gänze anzutun, schaue ich auch schon mal Szenen in Wiederholung per Zeitlupe an … und versage dennoch meist kläglich. Aber, wie ausgeführt, dafür haben wir ja das Internet. Und da befassen sich nicht wenige Menschen mit genau demselben Thema! Hier werden Screenshots, Videos und mehr zur Auflösung geboten! Bei den Videos muss man sich aber beeilen, sie anzuschauen, Pro7 nämlich ist arg dahinter her, diese Filmchen aus dem Verkehr zu ziehen (Urheberrechte).
Das Bildchen links sieht doch aus wie das Abbild einer TV – Zeitschrift vom Kiosk, oder? Ist es aber nicht. Es ist ein Screenshot (s.a. Zoom!) von “meinem” TVBrowser. Das Programm kann kostenlos runtergeladen werden. Es lässt sich relativ einfach entsprechend der persönlichen Bedürfnisse (Auswahl + Anordnung von Sendern) einrichten. Eine Stunde sollte man einplanen, um zukünftig auf andere Quellen verzichten zu können. Links zu Sendern, Merkfunktionen etc … alles inklusive. Wer es etwas weniger schick / konfigirierbar und schneller installiert möchte, für den ist TEXXAS eine Empfehlung! Texxas muss man allerdings nicht downloaden, man kann es online (angemeldet) ebenfalls konfigurieren (Link steht auch rechts unter “TV-Programm”). Der größeren Auswahl wegen sei auf noch ein Produkt namens TV genial hingewiesen, was allerdings schon bei Betreten der Webseite Fragen aufwirft. Aber schaut selbst. PMIX Empfehlung ist eindeutig der TVBrowser!
Woher soll man wissen, was im Fernsehen läuft? Früher beantwortete man das entweder mit “aus der Fernsehzeitung”, heute kann man das kostenlos im Internet erledigen.
Die brauchbarsten Netz-Angebote findet Ihr nachstehend gelistet!
TEXXAS YAHOO TV Diese zwei Angebote sind m.E. die übersichtlichsten.
TVTV.de bietet fast alle hier empfangbaren Sender. Per Klick auf “andere Sender” gelangt man zu einer Auswahl weiterer europäischer Sender.
TVTV.uk ist die englische Ausgabe mit direkte Anwahl der MTV Programme (! englische Zeit!)
Heute empfangbare TV Musikkanäle spielen entweder gar keine Musik mehr – zumindest am Abend nicht – oder nur kommerzielle Massenware oder eben nicht das, was man mag. Satellitenseher können aber Musik-TV Angebot für ein paar Euro ergänzen. Per MTV Abo! Empfangbar sind dann – MTV Dance – MTV 2 (Alternative) – MTV Hits – VH1 (für Erwachsene die größten Hits der letzten Jahre) – VH1 Classic (Mix aus “Hard & Heavy” und softeren Rock-Klassikern) und MTV Music. Anbieter ist z.B. TECHNISAT.
Als MTV Smartcard muss die TechniSat Radio Bouquet Karte verwendet werden (beinhaltet Zugang zu diversen Spezial Musiksendern ). Diese muss nur einmalig (!) erworben werden und kostet in der günstigsten Version (ein Monat Radio) 3 Euro. Die Smartcard wird in einen Conax Receiver oder ein Conax CI-Modul (dafür braucht der SatReceiver einen Einschub = Schlitz / Schacht an der Frontseite) geschoben. Das Conax-Modul kostet (einmalig) unter 50 Euro. Als weitere Kosten – und zwar laufende Kosten – kommt dann die MTV Rubbelkarte hinzu. Kosten: 1 Monat freigeschaltet ca. 3,50 6 Monate freigeschaltet ca. 19,00 1 Jahr freigeschaltet ca.34,00 Euro
Hat man also einmalig das Modul und die Smartcard bezahlt. kostet das Abo anschließend rund 3 Euro monatlich. Die Programme der Sender findet man auf pmix / musik! MTV Music (ohne festes Programm) spielt nonstop Musik aller Richtungen – ohne Werbung, ohne Moderation. Alle anderen Programme sind nicht werbefrei und es werden auch Nicht-Musiksendungen aus dem MTV Fundus ausgestrahlt. Während auch hier am Tag ab und zu eingeblendete Infos den Puristen nerven, laufen die Videos ab später abends pur (die Werbung zwischen einer Anzahl Clips geht aber weiter. Wo gibt es sonst noch SMS- und Grußfreie Videoclips?!! Mit einem Festplattenreceiver zur Seite kann man sich so prima die besten Clips zusammenschneiden (aufnehmen – Werbung editieren) und bekommt Musik, also pure Clips, das es eine Freude ist. Bild- und Tonqualität sind auf hohem Niveau und nicht schrammelig wie zB von Viva u.a. gewohnt. Wer allerdings deutsche Musik sehen will, bekommt sie nicht geboten. Ich persönlich kann gut darauf verzichten & Geschmackssache eben.