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9. November 2009

Abmahnung? Erste-Hilfe-Handbuch gratis!

Kategorie: SAMMELSURIUM – PMix – 15:37

Nach  über acht Jahren Internetpräsenz und einer halbjuristischen Vorbildung weiß man ziemlich gut, was man beim Publizieren im Netz zu beachten hat. Viele Kollegen sind in der Vergangenheit jedoch an “Rechtsverdrehern” gescheitert. Das kostenlose Ebook “Abgemahnt? Die Erste-Hilfe-Taschenfibel” könnte bei anwaltlicher Abmahnung hilfreich sein. Beispielsweise als Praxisratgeber zum Umgang mit Abmahnungen im Domainrecht und Urheberrecht.  Muss man die vorformulierte Unterlassungserklärung so abgeben? Was passiert, wenn man die Erklärung abändert? Müssen die Kosten der Abmahnung bezahlt werden und wenn ja in welcher Höhe?  Wie erkennt man rechtsmissbräuchliche Abmahnungen? Was passiert bei einem Verstoß gegen die Unterlassungserklärung? Kann man selbst zum Angriff übergehen? Näheres zum Rechtsanwalt und Autoren der Hilfe und zum Inhalt erfährt man unter LINK www.prs-law.de/index.php?id=abgemahnt_erste_hilfe . Man kann per Klick auf die Grafik hier zum Text auch direkt runterladen.

13. Januar 2006

Freitag, der 13 – Unglückstag oder nix Besonderes?

Kategorie: SAMMELSURIUM – PMix – 13:38

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Es ist mal wieder soweit. Es ist der Tag an dem es im Ohr summt ….

Es rappelt am Briefschlitz, es ist viertel nach sieben.
Wo um alles in der Welt sind meine Latschen geblieben?
Unter dem Kopfkissen nicht und auch nicht im Papierkorb,
dabei könnte ich schwören, sie war’n gestern noch dort!
Also dann eben nicht, dann geh ich halt barfuß.
Meine Brille ist weg, liegt sicher im Abfluß
der Badewanne, wie immer, na -, ich seh auch gut ohne
und die Brille hält länger, wenn ich sie etwas schone.
So tapp’ ich zum Briefschlitz durch den Flur unwegsam,
fall über meinen Dackel Justus auf ein Telegramm.
Ich les es im Aufsteh’n mit verklärter Miene
Ankomme Freitag, den 13., um vierzehn Uhr, Christine,
ankomme Freitag, den 13., um vierzehn Uhr, Christine.
La, la, la, la, …

Den ganzen Text kann man hier lesen!

Ich bin nicht abergläubisch – also mal nachschauen, was Wikipedia so schreibt …

Der Freitag der 13. gilt im Volksglauben als ein Tag, an dem besonders viele Unglücke passieren. Der Wochentag als Jesus’ Todestag und die 13 als Pechzahl (siehe Triskaidekaphobie) stammen aus christlicher Tradition. Die Furcht vor diesem Datum ist dennoch kein traditioneller Aberglaube, sondern kam erst im 20. Jahrhundert auf und stammt wahrscheinlich aus den USA.

Zwar begann der amerikanische Börsenkrach von 1929 schon an einem Donnerstag, verknüpfte sich aber im allgemeinen Bewusstsein mit dem Freitag. (25. Oktober 1929)

Die krankhafte Angst vor einem Freitag dem 13. wird Paraskavedekatriaph obie genannt. Dieses Phänomen kann im Einzelfall so weit führen, dass Betroffene Reisen und Termine absagen oder sich an einem Freitag den Dreizehnten nicht aus dem Bett trauen.

In Deutschland tauchte der Freitag der 13. zum ersten Mal 1957 in einer Glosse von Thilo Koch in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung auf, in der er sich darüber lustig machte, dass der Stapellauf des Öltankers Tina Onassis wegen des Unglücksdatums verschoben wurde.

Nicht überall auf der Welt ist Freitag der 13. ein besonderes Datum. In Spanien, Griechenland und Lateinamerika gelten Dienstage, die auf den 13. eines Monats fallen (Martes 13), als Unglückstage. In Italien gilt Freitag der 17. als Unglücksdatum.

Ganzer Text unter: http://de.wikipedia.org/wiki/Freitag_der_13.

15. Dezember 2005

Vollmond – macht der was mit uns?

Kategorie: SAMMELSURIUM – PMix – 11:35
Hat der Vollmond Auswirkungen auf das Sexualleben der Menschen?
Bei mir schon, dann kann man die Nachbarn besser mit dem Fernglas beobachten… (Im www gefundener “Mondwitz”)

 

 

Hat der Vollmond Auswirkungen auf unser Leben? Auf der Suche nach Antworten stieß ich auf einen Artikel, der sich zu lesen lohnt -> “Bei Vollmond Mord” – von Constanze Claus 

 

Ich selbst  ”fühle” Vollmond, weil ich – wie viele andere auch (s.u.)  - schlecht schlafen kann. Und ich darf bei Vollmond nicht auf selbigen draufschauen, sonst fang ich nachts an zu wandeln. Jedenfalls war das früher so – seitdem schaue ich weg …

 

 Im Folgenden habe ich mich überwiegend dieses Textes bedient, andere interessante Hinweise dazugetan und damit letztlich versucht, eine Antwort auf die in der Überschrift formulierte Frage herauszubekommen.

 

 In den 70er Jahren des letzten Jahrhunderts untersuchte der amerikanische Psychiater Arnold L. Lieber in seiner Studie “The Lunar Effect” den Zusammenhang zwischen Kriminalität und Vollmond. Lieber beobachtete über einen Zeitraum von mehreren Jahren Tötungsdelikte in Miami und Cleveland.
Sein Ergebnis war erschreckend: der Vollmond kann unser Gewaltverhalten massiv beeinflussen. Lieber fand heraus, dass im Durchschnitt aller Mondphasen 63 Morde geschehen, bei Vollmond allerdings mehr als 80.
Weitere Studien ergaben, dass nicht nur die Aggressionen anderen gegenüber ansteigen, sondern auch die gegen uns selbst. In Vollmondnächten gibt es messbar mehr Suizide als sonst. Auch die Leitungen von Seelsorgetelefonen laufen heiß.
Eine weitere Studie, die über eine Zeitraum von vier Jahren geführt wurde, bestätigte Liebers Ergebnis. Von 1978 bis 1982 datierten die amerikanische Wissenschaftler Thakur und Sharma kriminelle Delikte, die Polizeistationen in völlig unterschiedlichen Gegenden (städtisch, ländlich, industriell) berichtet wurden. Wieder konnte ein signifikanter Anstieg der Kriminalität in Vollmondnächten festgestellt werden.
Eine Erklärung für die gesteigerte Aggressivität scheint auf der Hand zu liegen: Unser Körper, der zu fast 80 Prozent aus Wasser besteht, erlebt ebenso Ebbe und Flut wie die riesigen Ozeane. Wenn dem Körper also die Balance entzogen wird, reagiert er gereizter, affektiver und aggressiver als sonst.

 

Fotoquelle : http://www.piqs.de/fotos/35609.html  Rechte bei “Bonsai”