Am 31.10.2009 traten in Deutschland neue Regeln der Europäischen Union für Überweisungen, Lastschriften und Kartenzahlungen in Kraft. Kunden von Banken und Sparkassen haben die Neufassung der Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) und der Sonderbedingungen erhalten. Aber … wer hat das schon gelesen? Ich auch nicht – Schande! Also habe ich mich mal im www umgesehen und siehe da, man sollte ein paar Dinge wissen, um nicht durch Schludrigkeit ärmer zu weren! Denn es gibt einige Verschlechterungen. Die wichtigsten Regelungen jetzt im Überblick!
Erhöhtes Risiko bei Überweisungen: Überweisungsaufträge werden künftig mit Zugang beim Geldinstitut unwiderruflich wirksam. Dies bedeutet, einmal auf den Weg gebracht lässt sich der Geldtransfer – auch bei einem Fehler – nicht mehr stoppen. (weiterlesen…)
“Abgespeist.de“ ist eine Kampagne von Foodwatch gegen Werbelügen und Etikettenschwindel. Wer kennt es nicht als einkaufender Verbraucher, dass man Gutes kaufen will und deshalb die Packungsbeschriftung liest und liest und damit viel Zeit im Laden verplempert. Mindesthaltbarkeitsdatum, Fettanteil, Preis / Gewicht und und und. Und nebenbei überfliegt man das Großgedruckte und zieht sich – ungewollt – massenhaft Erschwindeltes rein. Z.B.: Der “Kinder Riegel” von Ferrero enthält “das Beste aus der Milch”. Viele Mütter finden, das hört sich gut an, kaufen und machen ihren Nachwuchs fett. Denn Schönrederei ist alles das, was draufsteht. Drin sind mehr Fette und Kalorien als in normaler Vollmilch Schokolade. Nur ein Beispiel von vielen, die die Homepage bietet. Viele Infos zu den einzelnen Produkten gibt es in einer PDF “Kompaktinfo” – Homepageblättern ist angesagt – es gibt viel zu entdecken … leider!
Für die Kategorie “Haus & Hof” habe ich heute etwas für mich entdeckt, das sicher auch andere Gelegenheitsgärtner interessieren dürfte. Auslöser war nachstehendes Video, das den Efeu erklärt, denn den habe ich reichlich. Eine schöne + wertvolle (s. Video) Pflanze, die manchmal auch nervt – dazu weiter unten!
Es gibt einige weitere Videos unter dem Titel ”Vom Ahorn bis zur Zwiebel” – hier klicken. Sollte der Link nicht funktioneren, dann bei YouTube “Vom Ahorn …” als Suchbegriff eingeben!
Sowohl Rohstoffverknappung – in Zukunft ein größeres Problem als heute – mit der Folge steigender Preise für Energie als auch ein unbefriedigendes Raumklima sind fast Grund genug über das Neueindecken des Daches eines Hauses nachzudenken. Wenn das alte Dach dann auch noch schäbig ausschaut, gibt es – ausser finanziellen Aspekten – kaum Gründe, die dagegen sprechen. Natürlich spielt auch das eigene Lebensalter bei der Planung eine Rolle. Unter diesem Gesichtspunkt ist es eventuell angebracht, nicht so lange zu warten, bis das Dach richtig schlimm aussieht. Mit anderen Worten… finde man das Dach mit 50 unangemessen, sollte man nicht bis zur Rente warten!
Bei den Kosten darf man für ein normal großes Haus bzw. Dach rund 20.000 € einkalkulieren. Unbedingt mehr als einen Kostenvoranschlag einholen – das kann tausende Euro Erspanis bedeuten! Wenn das neue Dach gewisse Kriterien der Wärmedämmung erfüllt, gibt es beispielsweise zinsgünstige Darlehen (Kreditanstalt für Wiederaufbau, kurz KfW), so dass man mit einem monatlichen Abtrag von unter 200 Euro verteilt auf weniger als 10 Jahre auskommt. Näheres erfährt man auf der Homepage der KfW und anderen Seiten im Internet oder bei einem Berater z.B. der Sparkasse. Auf dieses Thema kann ich hier nicht detaillierter eingehen, da ich einerseits kein Fachmann dafür bin, andererseits angesichts wirtschaftlicher und anderer Enrwicklungen stets mit Änderungen zu rechnen ist.
Jeder fragt sich natürlich, wie geht das so vonstatten mit dem Dach? In Zusammenhang mit meinem Artikel zur Kerndämmung mit Durolan habe und hatte ich zahlreiche Mail-Korrespondenz und Gepräche, die mich nun veranlasst haben, den Ablauf einer Dacheindeckung in Bildern darzustellen. Da das Format dieser Seiten nur Bilder bis 600 px Breite erlaubt und ich ohne Zoom-Klickerei aussagekräftige Fotos gerne in eine Reihe stellen wollte, gibt es den Bericht mit Fotos auf einer Extraseite namens www.pmix.de/fotos/hausdach – das kann man sich notfalls noch ohne Link merken. (weiterlesen…)
Es soll ja immer weniger Mitmenschen geben, die sich selber an den Kochtopf stellen und was Leckeres auf den Tisch zaubern. Damit die aber fix ein feines Rezept finden, habe ich eine kleine Liste brauchbarer Links zusammengestellt. Da sind erst einmal Rezepte zu finden, danach wird näher auf die eine und andere Zutat eingegangen. Na, dann mal Guten Appetit!
Die Energiepreise steigen und steigen. Wie kann man dennoch seinen Geldbeutel entlasten und auch die Umwelt? Beispielsweise mittels einer Kerndämmung. PMIX bringt der ersten und bisher einzigen Konsumentenbeitrag in Bezug auf eine solche Maßnahme mit Durolan ins Internet!
Was tun gegen steigende Energiepreise?
In den letzten Monaten begannen wir darüber nachzudenken, wie wir unser Haus umweltfreundlicher und für unseren Geldbeutel weniger belastend herrichten könnten. Gestiegende Energiepreise beschleunigten die Gedankengänge.
Ganz frei waren wir nicht in den Entscheidungen. 2007 entdeckten wir, dass die letzten Stürme dem 38 Jahre alten Pfannen an den Kanten marode bekommen hatten und die lose innen angebrachte “Isolierung” im nichtbewohnten Dachgeschoss vom durchziehenden Winden bewegt wurde. Im März 2007 wurde das Dach vollkommen neu gedeckt und alles fachgerecht isoliert.
Diese Arbeiten bewirkten ein erheblich verbessertes Wohngefühl. Selbst die Räume im Erdgeschoss profitierten von der neuen Dämmung (das hatten mir bereits andere Leute erzählt), da die Wärme anscheinend nicht mehr in dem Maße wie zuvor sich nach oben verzog. Der Gasverbrauch am Ende des Jahres war der geringste seit Hausbezug 1990.
Ein gutes Jahr später führten Anfälligkeiten der Heizungstechnik zur Entscheidung auf einen moderneren Gaswertbrenner umzurüsten. Im Gegensatz zur 18 Jahre alten Gasheizung kann man Einsparungen von rund 15% erwarten.
Was aber nützte das alles, wenn das Mauerwerk anno 1968/69 ist, aus einer Zeit also, in der Wärmeisolierung kaum eine Rolle spielte? Die Möglichkeiten, das Haus von aussen zu dämmen, waren also auszuloten. Verschieden Leute bzw. Internetquellen bezifferten die Kosten einer solchen Wärmedämmung auf rund 100 Euro pro Qm. Bei ca. 150 qm Wandfläche zuviel! Da müsste erst in eine Gelddruckanlage investiert werden ….
Kerndämmung – wie und was?
Irgendwann stieß ich nach langen Internetrecherchen auf den Begriff Kerndämmung. Insbesondere wohl in Schleswig-Holstein hat man vor langer, langer Zeit begonnen, zwischen Aussenstein und Innenwand eine Luftschicht zu lassen. Bei uns wies der Bauplan 5 cm aus. Da nur ein Loch oder Riss oder unsaubere Verarbeitung reicht, um einen Kontakt zwischen dieser Luftschicht und der Aussenluft herzustellen, kann von einer mit der Schicht gewollten Isolierung keine Rede sein. Andererseits ist auch bei perfekt geschlossener Schicht irgendwann die Kälte draussen durch die Aussenmauer durch und trifft auf die Innenwand. Das ist von meinen Recherchen hängengeblieben – es hat mich überzeugt. Ich rede hier vom Bau-Standard 1970 plus minus x (ich bin ja kein Fachmann!) Bei modernen Häusern baut man anders.(weiterlesen…)
Sind doch ganz süße Tierchen, diese Nager! Oben sieht man die Hausratte, darunter die Wanderratte (Bildquelle: www.kammerjaeger.de). Aber wer will die schon im Haus haben? Und da kommen sie spätestens dann hin, wenn es zu viele sind. Dann wird einerseits der Platz draußen rar und andererseits auch das Futter. Also werden zur Lösung des Problems von den Kommunen Rattenbekämpfungswochen ausgerufen. Vom 12.-18.11.07 war es auch in Itzehoe wieder so weit. Und das ging so wie immer: Per Zeitung werden die Bürger/innen aufgefordert sich Gift zu besorgen – das freut die Drogisten – und eine Kontrolle wird angedroht. Im Falle der Untätigkeit von Hauseigentümern droht eine Geldbuße. Und das war es.
Lächerlich! Denn erstens liest eine Minderheit die Zeitung und zweitens sieht man Kontrolleure eigentlich nirgends kontrollieren. Was aber ebenfalls unterbleibt, ist eindringliche und umfassende Information der beauftragten Rattenmörder. Und die geben auch die Verkäufer des Giftes freiwillig nicht an die Kunden weiter.
Viele Leute gehen gegen Wildkräuter (im Volksmund “Unkräuter”) mit Gasbrennern vor. Dies wird als eine biologische und chemiefreie Methode angesehen. Das Verbrennen hat jedoch gleichzeitig zur Folge, daß durch diesen Vorgang der Boden gedüngt wird.
Folge:
Die anscheinend vernichtete Pflanze gedeiht in der Folge meist besser als vorher.
Es geht einfacher + billiger!
Man kaufe sich ein Sprühgerät (zB im Baumarkt) – das optisch den Geräten ähnelt, die man mit chemischen “Kampfstoffen” gegen Läuse usw. bestückt.
So sieht es aus – die zwei kleinen Behälter bitte wegdenken!
Und man kauft das billigste Salz, das man bekommen kann.
Dann lasse man soviel Wasser in den Behälter des beschriebenen Gerätes laufen, wie man voraussichtlich benötigt.
Und jetzt mische man 1/10 der Wassermenge in Gramm als Salz bei.
Also: Auf 1 Liter Wasser 100 gr. Salz geben!
Dieses Gemisch ist zB wunderbar geeignet, um zwischen den Fugen von Gehwegplatten all das grüne “Zeugs” loszuwerden, das man dort nicht sehen will.
Ich habe es getestet. Dabei habe ich eine “härtere” Mischung von 1:6 (statt 1:10) gemixt. Dann bei trockenem Wetter habe ich das gezielt in die Fugen gespritzt (das Gerät hat so eine Spritzdüse).
Bereits am ersten Tag hat das Kraut begonnen schlapp zu machen!
Nun, nach einigen Tagen, ist alles schier!
Obacht:
Bitte gezielt versprühen, da zuviel dieser Salzflüssigkeit sonst andere in der Nähe befindliche Pflanzen schwächen könnten!