
Jeden 1. Donnerstag im Monat strahlt N3 in Zusammenarbeit mit der Zeitschrift “mare” die gleichnamige Reportage im TV aus.
In der Sendung v. 05.01.06 faszinierte mich ein Bericht über den Bordfotografen Richard Fleischhut.
Fleischhut war ein bemerkenswerter Fotograf mit einer interessanten Lebensgeschichte.
Leider ist er nahezu unbekannt und quasi in der Geschichte der Fotografie irgendwo untergegangen bzw. vergessen.
Um diesen Namen festzuhalten und ihn anderen Interessierten nahezubringen, fasse ich nachstehend die webmäßig zur Verfügung stehenden Informationen zur Person und zum Leben Fleischhuts zusammen!
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Es ist mal wieder soweit. Es ist der Tag an dem es im Ohr summt ….
Es rappelt am Briefschlitz, es ist viertel nach sieben.
Wo um alles in der Welt sind meine Latschen geblieben?
Unter dem Kopfkissen nicht und auch nicht im Papierkorb,
dabei könnte ich schwören, sie war’n gestern noch dort!
Also dann eben nicht, dann geh ich halt barfuß.
Meine Brille ist weg, liegt sicher im Abfluß
der Badewanne, wie immer, na -, ich seh auch gut ohne
und die Brille hält länger, wenn ich sie etwas schone.
So tapp’ ich zum Briefschlitz durch den Flur unwegsam,
fall über meinen Dackel Justus auf ein Telegramm.
Ich les es im Aufsteh’n mit verklärter Miene
Ankomme Freitag, den 13., um vierzehn Uhr, Christine,
ankomme Freitag, den 13., um vierzehn Uhr, Christine.
La, la, la, la, …
Den ganzen Text kann man hier lesen!
Ich bin nicht abergläubisch – also mal nachschauen, was Wikipedia so schreibt …
Der Freitag der 13. gilt im Volksglauben als ein Tag, an dem besonders viele Unglücke passieren. Der Wochentag als Jesus’ Todestag und die 13 als Pechzahl (siehe Triskaidekaphobie) stammen aus christlicher Tradition. Die Furcht vor diesem Datum ist dennoch kein traditioneller Aberglaube, sondern kam erst im 20. Jahrhundert auf und stammt wahrscheinlich aus den USA.
Zwar begann der amerikanische Börsenkrach von 1929 schon an einem Donnerstag, verknüpfte sich aber im allgemeinen Bewusstsein mit dem Freitag. (25. Oktober 1929)
Die krankhafte Angst vor einem Freitag dem 13. wird Paraskavedekatriaph obie genannt. Dieses Phänomen kann im Einzelfall so weit führen, dass Betroffene Reisen und Termine absagen oder sich an einem Freitag den Dreizehnten nicht aus dem Bett trauen.
In Deutschland tauchte der Freitag der 13. zum ersten Mal 1957 in einer Glosse von Thilo Koch in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung auf, in der er sich darüber lustig machte, dass der Stapellauf des Öltankers Tina Onassis wegen des Unglücksdatums verschoben wurde.
Nicht überall auf der Welt ist Freitag der 13. ein besonderes Datum. In Spanien, Griechenland und Lateinamerika gelten Dienstage, die auf den 13. eines Monats fallen (Martes 13), als Unglückstage. In Italien gilt Freitag der 17. als Unglücksdatum.
Ganzer Text unter: http://de.wikipedia.org/wiki/Freitag_der_13.