Eine Seite zum Stöbern in … alten Zeiten … bzw. Fotos. Lange Rede muss nicht sein – einfach unten anklicken und ab + hinein in die Vergangenheit von vor 1950. Mitmachen ist auf Shorpie erwünscht!
www.shorpy.com
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Beim Net-Stöbern gelangte ich zu einer exquisiten Fotoseite: Allererste Sahne die Bilder dort. Sinneraubend, könnte man beinahe sagen. Hervorragende Qualität. Schaut unbedingt rein – es lohnt! www.outdoor-photos.com


Fotos zeigen meinen ersten eigenen Hund SENTA
Gewöhnlich investiert man Geld fürs tägliche Wohl und in die Zukunft .. wie man so sagt. Geht es aber auch umgekehrt – mal abgesehen von der Tilgung von Schulden? Ja. Und das ist Vergangenheit pur. Man nehme einen Packen alter Foto-Negative – in meinem Fall waren es APS – Hülsen (oder wie man das nennt/nannte). 13 mal ca. 20 Bilder. Machte 90 Euro fürs Gestern.
Damit ist eine Lücke zwischen den ganz alten Fotos – säuberlich in Alben sortiert – und dem Digitalzeitalter geschlossen. Aber plötzlich – die CD im PC, die Bilder auf dem Monitor – schnürt es sanft die Kehle zu. Dein lieber Hund von damals, Du ohne Falten und mit mehr Kopfhaar, das Auto, in dem Du viel erlebt hast, die gute analoge HiFi-Anlage und und und. Alles ist geballt vor Deinem Auge. Manchmal schwer zu verkraften. Dennoch, das gehört zum Leben. Und je länger das eben dauert, desto mehr Erinnerungen sind da. Und irgendwie kann man froh sein, dass man es bis hier geschafft hat …
Es gibt Themen, die werden in unserer konsumorientierten Gesellschaft einfach unter den Tisch gekehrt. So ein Thema sind Tierversuche.
Konsumenten verhalten sich gedankenlos beim Einkauf und orientieren sich lieber an schöner Werbung als an unschönen Tatsachen.
Um das Thema “Tierversuche in der Kosmetik” mal wieder ins Bewusstsein zu rücken, folgt ein Artikel des Deutschen Tierschutzbundes e.V., anschließend einige hier anklickbare Links mit Hilfen und Hinweisen!
Die Palette kosmetischer Produkte ist unüberschaubar: Tausende von Shampoos mit unterschiedlichen Düften, Pflegesubstanzen oder für verschiedene Haarfarben, Tausende von Hautcremes mit unterschiedlichen Schutzeffekten gegen Umwelteinflüsse oder mit Antifaltenwirkstoffen, oder Tausende von Lippenstiften in modischen Farbnuancen, mit Glanz- und Glimmereffekten oder in diversen Geschmacksrichtungen. Es besteht daher prinzipiell keine Notwendigkeit immer neue kosmetische Mittel auf den Markt zu bringen. Darüber hinaus gibt es bereits über 8.000 bekannte und altbewährte Inhaltsstoffe. Mit dieser Fülle von Substanzen ließen sich auch weiterhin innovative und sichere kosmetische Mittel auf den Markt bringen.
Aus der Sicht des Deutschen Tierschutzbundes gibt es daher keine Rechtfertigung weiterhin Tiere zu quälen und zu töten, um ständig neue Kosmetika zu entwickeln.
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